Veranstaltungen und Termine

15.06.2021 I Ausgebucht: Schulungsreihe "Geodateninfrastruktur"

6 praxisbezogene Web-Schulungen zur "Geodateninfrastruktur" stehen bereit

Das Geonetzwerk.MetropoleRuhr lädt zu einer Kompaktkursreihe zur "Geodateninfrastruktur" ein. Die Veranstaltungsreihe besteht aus 5 Schulungs-Bausteinen sowie einem Feedback-Termin, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Die Web-Schulungen können als gesamte Reihe oder einzeln absolviert werden. Allerdings werden Anmeldungen für die komplette Kursreihe bevorzugt behandelt. Die Einladung richtet sich an Teilnehmer*innen, die bereits über grundsätzliches Wissen zu Geoinformationssystemen und deren Nutzung verfügen. 

Alle Schulungen werden als Web-Schulung mittels Zoom durchgeführt. (Internetzugang, Kopfhörer und Kamera werden benötigt.)

1.    Schulung Geodateninfrastrukturen (Theorie)
       15.06.2021, 09.00 Uhr - 12.00 Uhr 

 
·         Theoretische Erläuterung der derzeit geltenden rechtlichen Bestimmungen
·         Erläuterung von Open Source Komponenten und Besonderheiten
·         Erläuterung der grundlegenden GDI-Komponenten (Daten, Dienste, Clients, Metadaten) und den 
          entsprechenden Open Source Softwarekomponenten
·         Erläuterung der Arten von Geodiensten (WMS, WFS, WMTS)
·         Grundlagen der OGC-Spezifikationen WMS und WFS
·         Einblick in geltende Lizenzregelungen und Open Data Nutzungsbestimmungen
·         Erläuterung und zu Vorteilen und Schnittstellen von Geokatalogen und Open Data Katalogen
 
2.    QGIS Schulung (Theorie und Praxis)
       22.06.2021 - 25.06.2021, 09.00 Uhr - 12.00 Uhr 

 
·         Neuerungen in der jeweils neuesten QGIS Version (oder LTR)
·         Anhand eines praktischen Beispiels sollen folgende Funktionalitäten genutzt werden:

  •  Attributmanagement und Digitalisierfunktionen 
  •  Erweiterung Tabellen & Geometrien
  •  Einbindung von Webdiensten

·         Einführung in die QGIS Python API
·         Arbeiten mit der QGIS Python Konsole
·         QGIS Plugin-Mechanismus
 
3.    Datenmanagement mit postgresSQL (Anfänger)
       27.07.2021 - 30.07.2021, 09.00 Uhr - 12.00 Uhr 

 
·         Vertiefung des generellen Datenbank- und SQL-Wissens
·         Analyse von Datenbankanfragen
·         Erläuterung grundlegender Datenbankfunktionalitäten und Konfigurationen (Joins und Subselects,
          Indizierung)
·         Kennenlernen der Admin-Oberfläche
 
 
4.    MapServer (Anfänger)
       13.09.2021 - 16.09.2021, 09.00 Uhr - 12.00 Uhr 

 
·         Grundlagen der Installation und Inbetriebnahme der Software
·         Funktionsweise der MapServer Dateien einer MapServer-Anwendung
·         Detaillierte Bearbeitung einer Mapdatei
·         Informationsausgabe über Abfragetemplates, Legendengestaltung
·         Möglichkeiten der Klassifizierung, Beschriftung, Symbolik, Erstellung von Diagrammen
 
5.    Visualisierung in MapBender
        05.10.2021 - 08.10.2021, 09.00 Uhr - 12.00 Uhr 

 
·         Einführung in MapBender
·         Systemvoraussetzung und Installation von MapBender
·         Einstieg in das Frontend und der Adminstrationsoberfläche
·         Aufbau eines Diensterepositories
·         Erstellung einer Applikation (Kartenanwendung) inkl. Berechtigungen mit den in den vorherigen Seminaren erstellten Daten und Diensten  bzw. Daten und Dienste die im Open Data Katalog/Geonetzwerkkatalog des RVR zu finden sind.
 
 
6.    Feedbacktermin 
       07.12.2021, 09.00 Uhr - 12.00 Uhr
 
 
       Zur Klärung noch offener Fragen, die beispielsweise durch die Integration der Softwaremodule in den Berufsalltag aufgekommen sind sowie die Abstimmung ggf. weiterer Vertiefungsnotwendigkeiten in den Schulungsinhalten.
 

Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung per Mail an geonetzwerk@rvr.ruhr bis zum 10.06.2021. 

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.

Anmeldungen von Geonetzwerkmitgliedern werden vorrangig behandelt. Anmeldungen für die gesamte Kursreihe haben Vorrang vor Anmeldungen für einzelne Bausteine. Gibt es zu viele Anmeldungen bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir die Teilnehmerzahl pro Kommune begrenzen müssen